Die Sängerrunde Bullendorf
In Zukunft gibt es immer wieder Neuigkeiten, Rückblicke etc. auf der Seite der Sängerrunde Bullendorf.
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Ausflug KVV Bullendorf
06.00 Uhr, Abfahrt in Bullendorf bei der Kirche und Anfahrt nach Maissau.
07.15-08.30 Uhr, Frühstück in der Konditorei/Lebzelterei SCHMID in Maissau,
(Kaffee, Mehlspeise, Buttersemmel, Toast, Würstel, Gulaschsuppe,
Bier, Wein usw.) Möglichkeit zum Lebkuchen- u Kerzeneinkauf.
Schaustollen, Freigelände, Energietankstelle u Ausstellungsraumes,
Souvenirladen, Kaffee uvm.
10.30-12.00 Uhr, Anfahrt von Maissau nach Weitra
12.00-13.30 Uhr, Mittagessen im Brauhotel in Weitra.
13.30-15.00 Uhr, Führung u Besichtigung Schloss Weitra, Schlossmuseum,
Brauereimuseum, Rokokotheater, Renaissancearkadenhof,
Schlossturmbesteigung, Besichtigung Multimediaausstellung
„Schauplatz eiserner Vorhang“.
15.00-16.45 Uhr, Rückfahrt von Weitra nach Retz.
16.45-18.30 Uhr, Besichtigung der Windmühle mit Führung und Besuch des
angrenzenden Heurigen Helmut BERGMANN, mit Heurigenplatte.
18.30-20.00 Uhr, Rückfahrt nach Bullendorf
Anmeldung unbedingt erforderlich bis spätestens 23. Mai 2010,
bei Josef KOHZINA 0664/2551473, 02573/2238 oder josef.kohzina@aon.at.
Oldtimerstammtisch und Neujahrstreffen der Sängerrunde
Wildschweinessen
im Clubhaus in Bullendorf, am Ferdinand Brait Weg
Auf euer Kommen freuen sich die Weidmänner der
Jagdgesellschaft – Bullendorf
Bitte unbedingt anmelden bei Josef KOHZINA,
0664/2551473, 02573/2238 oder josef.kohzina@aon.at
Weidmannsheil
Einladung zur Muttertagsausfahrt
Treffpunkt und Abfahrt ist um 09.00 Uhr Kellergasse Fuchsenweg in Bullendorf.
Die heurige Muttertagsausfahrt führt uns von der Kellergasse- Fuchsenweg in Bullendorf ausgehend über Hobersdorf und Kettlasbrunn auf den Hausberg von Gaiselberg (12 Kilometer), wo wir gegen +/- 10.00 Uhr eintreffen werden. Dieser Hausberg wurde um 1160 als Herrensitz der Kuenringer errichtet. Mehr Info zum Hausberg, zum Weinbau usw. gibt’s bei der Muttertagsausfahrt von Direktor Rudolf STREIHAMMER aus Zistersdorf.
Nach einer geschichtlichen Information, einer Rauchpause und dem Genießen der tollen Aussicht vom Hausberg aus, geht’s gegen 10.45 Uhr weiter nach Groß Inzersdorf (4 Kilometer), wo beim Heurigenbetrieb Andre für ca 11.15 Uhr eine Jause/das Mittagessen (warm und kalt) bestellt ist.
Um 12.45 Uhr fahren wir weiter zum Rübenplatz in Zistersdorf (3 Kilometer) wo sich notfalls um 13.00 Uhr, Oldtimerfreunde aus der dortigen Gegend uns anschließen können, um gemeinsam mit uns zum Bahnhof Zistersdorf (3 Kilometer) zu fahren und dort den Modellbahnclub-Zistersdorf zu besuchen und zu besichtigen.
Von etwa +/- 14.15 bis 15.30 Uhr fahren wir über den Steinberg nach Sankt Ulrich (13 Kilometer) in die Hausbergstube der Familie Rakosch, wo wir einen Einkehrschwung/eine Kaffeepause machen werden.
Gleichzeitig treffen wir dort auf Mitglieder des Oldtimerclub COCV (Classic-Oldtimer-Veteranen-Club) aus Wien, welche mit uns im Konvoi zur vereinbarten Kellergassenführung (16.30 Uhr) in die Kellergasse Fuchsenweg nach Bullendorf (9 Kilometer) und anschließend ins Beerenstüberl der Familie Wiesinger zum gemütlichen Tagesausklang mit Informationsaustausch (ca 17 Uhr), einer Weinverkostung u Heurigenbetrieb fahren werden.
Wir werden danach trachten, dass die angegebenen Zeiten eingehalten werden, sodass Interessierte aus der beschriebenen Gegend jederzeit in unseren Konvoi einsteigen und mitfahren können. Die gesamte Fahrt führt diesmal über asphaltierte u staubfreie Straßen.
Eingeladen sind sämtliche Oldtimerfreunde/fahrer und deren Partner und Freunde. Es besteht auch die Möglichkeit auf einem der mitgezogenen Anhänger mitzufahren. Da es sich um die Muttertagsausfahrt handelt, werden speziell die Frauen und Mütter eingeladen, sich von ihren besseren Hälften ausführen und einladen zu lassen.
Um Weiterleitung an Freunde u. Bekannte sowie Mundpropaganda wird ersucht!
Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Teilnehmer für sein Fahrzeug und für d Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften selbst verantwortlich ist u dass d Veranstalter u Organisatoren für etwaige Schäden u Unfälle nicht haftbar gemacht werden können.
Weitere Auskünfte bei Alois DIEM - 0664/3733030 od 02573/25475
Veranstaltungshinweise: 03. u 04.07.2010, Hoffest mit Oldtimertreffen in Bullendorf bei Wiesingers – Beerenstüberl.
Sa. 21.08.2010, Herbstausfahrt der Oldtimerfreunde Bullendorf.
Die Oldtimerfreunde Alois DIEM u Josef KOHZINA
CR-FISHING MESSE
ANGEBOT
ca 1 kg Hirschwürstel zum Kochen
zum Rohessen oder Kochen
ca 1 kg Wildwürstel Reh/Wildschwein
zum Kochen
ca 1 kg Wildwurst Reh/Wildschwein – Stange
zum Rohessen
ca 1 kg Wildwurst Reh/Wildschwein – Kranz
zum Rohessen oder Kochen
je Packung/Stange ca 1 kg - € 13,-
Geselchte Hirschspezialitäten sind in wenigen Wochen erhältlich.
Rohes Reh-, Wildschwein- oder Hirschfleisch ist ebenfalls zu haben.
Preise gibt’s über Anfrage.
Das verarbeitete Wildfleisch stammt aus unserer Region und wurde gemäß den Kriterien der Genussregion Weinviertel – Wild, in den letzten wenigen Wochen zu Stande gebracht. In Bullendorf konnten die benötigten Rehe zur Strecke gebracht werden. Der Hirsch und das Wildschwein wurden im Kettlasbrunner Wald teilweise selbst erlegt.
Auskunft/Bestellung bei Josef KOHZINA - 0664/2551473
oder Daniel KOHZINA - 0699/12760148
Oldtimerfreunde

Genussregion Österreich
Weil die Kulturlandschaft und die darin produzierten Produkte im Mittelpunkt stehen, ist eines der wichtigsten Kriterien für die Auszeichnung zur GENUSS REGION ÖSTERREICH, dass der Rohstoff für die Spezialitäten aus der Region stammt und auch dort verarbeitet wird.
Die Kriterien sind wie folgt definiert:
.) Der Rohstoff stammt aus der Region: Gekennzeichnet werden vorherrschende Kulturpflanzen, Rohstoff und Lebensmittel der ersten und zweiten Verarbeitungsstufen wie z.B.: Getreidesorten, Rinderrassen, Schinken, Käse, regionaltypische Gemüse- und Obstsorten, unter besonderer Berücksichtigung von geschützten Ursprungsbezeichnungen u. geschützten geographischen Angaben.
.) Alkohol, eingetragene Markenbezeichnungen sowie Produktnamen, die von Handelsunternehmen genutzt werden und somit wettbewerbsverzerrend wirken würden, werden nicht berücksichtigt.
.) Die Rohstoffverarbeitung erfolgt in der Region und die Produkte müssen in der Gastronomie verankert sein.
.) Es müssen regelmäßig Informations- und Marketing-Veranstaltungen zu den Produkten in der Region stattfinden (Events, Verarbeitung mit offenen Türen, Lehrpfade, etc.)
.) Die Vermarktung/Direktvermarktung erfolgt in der Region.
.) GENUSS REGION ÖSTERREICH – Schilder können nur dort errichtet werden, wo das Produkt tatsächlich erzeugt, verarbeitet und vermarktet wird, sowie in der Gastronomie verankert ist.
Die GENUSS REGION NIEDERÖSTERREICH stellt sich vor:
Der Katalog der niederösterreichischen GENUSS REGIONEN umfasst derzeit 18 Eintragungen:
Bucklige Welt Apfelmost - Laaer Zwiebel - Marchfeld Gemüse - Marchfeld Spargel - Mostviertler Birnmost - Mostviertler Schofkas - Pielachtaler Dirndl - Retzer Land Kürbis - Schneebergland Jungrind - Tullnerfelder Schwein - Wachauer Marille - Waldviertler Erdäpfel - Waldviertler Karpfen - Waldviertler Mohn - Waldviertler Weiderind - Weinviertler Erdäpfel - Weinviertler Getreide - Weinviertler Wild.
Weinviertler Wild
Das östliche Weinviertel, speziell der Bezirk Mistelbach, ist geprägt durch seine sanft-hügelige Landschaft, sonnendurchflutete Weinrieden und wogende Getreidefelder. Hier im „pannonischen Weinviertel“, findet das Wild ideale Bedingungen für eine stressfreie Lebensweise in freier Natur. Die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und das abwechslungsreiche Nahrungsangebot aus Kräutern und Gräsern sind unmittelbar für den Wohlgeschmack des Wildfleisches verantwortlich.
Wildfleisch, oder Wildbret, wie es in der Fachsprache bezeichnet wird, ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das sich besonders durch leicht verdauliches Eiweiß, einen geringen Fettanteil, einen niedrigen Cholesteringehalt und eine feinfaserige Muskelstruktur auszeichnet.
Der Abschuss von Wild in freier Wildbahn kann als „Urproduktion“ schlechthin bezeichnet werden. Die Tiere sind geprägt durch ihre natürliche Lebensweise, sie erfahren keine Arzneimittelbehandlung und müssen keine Transporte über sich ergehen lassen.
Die Gastronomie des Bezirkes Mistelbach lässt sich deshalb von JägerInnen der umliegenden Gemeinden mit frischem Wildfleisch versorgen. Schwerpunktthemen wie Wildbretwochen und Maibockspecials bieten dem Gourmet übrigens nicht nur eine ungewöhnliche Fülle an frischem Reh- und Schwarzwildfleisch, sondern breite kulinarische Palette an wilden Genüssen. Essen und Trinken ist Kultur und sinnlicher Genuss. Dass dieser Genuss aber auch Grundlage unserer Gesundheit sein kann, zeigt die GENUSS REGION Weinviertel Wild.
Die Sängerrunde

Immer wieder sorgt die Sängerrunde für Unterhaltung vom Feinsten und besinnliche Stunden.
Unterwegs bei Veranstaltungen so wie in Pflege.- und Altenheimen sorgen diese Menschen für ein gemütliches Miteinander.
Nordic Walken
Treffpunkt ist in Bullendorf am Ferdinand Brait Weg beim Kinderspielplatz.
Von dort ausgehend wird ca 1 ½ bis 2 Stunden in verschiedenen Richtungen gewalkt und somit unsere schöne Heimat auf sportliche Weise erkundet.
Es ist jeder Gleichgesinnte eingeladen, am nächsten/jeden Mittwoch um 18.00 Uhr beim Kinderspielplatz in Bullendorf anwesend zu sein und mit uns zu marschieren.
Weitere Auskünfte und Informationen gibt es bei Gertrude KRUDER - 0664/5852048, Josef KOHZINA – 0664/2551473 oder jedem anderen Sportbegeisterten aus ihrem Umfeld.

Die Jagdgesellschaft
Einst und heute. Bild oben zeigt die Jagdgesellschaft ca. um das Jahr 1905.
Die Jagdgesellschaft 2008...ein Ort mit Charakter
Gleich bei der Ortseinfahrt trifft man auf eine Weinpresse welche vom Verschönerungsverein gepflegt wird und ein Blickfang für jeden ist.
So wie beim gesamten Ortsbild tragen auch hier freiwillige Helfer tatkräftig bei, um Bullendorf so zu erhalten wie es jetzt ist.
Kirche
Erbaut 1910 - 1911 nach dem Plan des Lichtensteinischen Architekten Karl Weinbrenner durch Baumeister Dunkel aus Mistelbach.
Bau, Einrichtung, Glocken und Bilderschmuck kosteten nahezu 60.000 Kronen. die Kirche von Bullendorf wurde damit eine Filialkirche der Pfarre Wilferdsorf. Der Pfarrhof wurde 1927 erbaut. Der erste Geistliche sowie Nachfolger waren "Messeleser". Erst unter Pfarrer Edmund Huber wurde Bullendorf am 01.08.1950 zur Pfarrexpositur erhoben. Der Geistliche war "Expositus" und hatte nun Rechte und Pflichte wie ein Pfarrer. Er durfte nun taufen, trauen, Beerdigen leiten, usw.
Bald danach wurde Bullendorf auch eine eigene Pfarre und Hw. Edmund Huber wurde Pfarrer von Bullendorf. Bevor Bullendorf Expositur wurde, nahmen die Bullendorfer an der Fronleichnamsprozession in Wilfersdorf teil. Die Erstkommunion der Schulkinder fand vor dem 2. Weltkrieg statt. Nach dem 2. Weltkrieg war die Erstkommunion der Bullendorfer in Bullendorf. Der Religionslehrer war damals Dr. Dr. PIX Messleser in Bullendorf. Seit 01.01.1971 ist Bullendorf wieder eine eigene Pfarre.
Weißes Kreuz
Zum Gedenken an die ehemalige Kirche.
Rund um den Ort
Im Volksmund Kapperlberg genannt birgt diese Erhebung einen geschichteträchtigen Hintergrund.
Nicht nur typische Erhebung wie man sie oft im Weinviertel findet.
Grabstätte aus frühen Zeiten.
Rad und Wanderwege führen durch das hügelige Umland welche nicht nur um die benachbarten Ortschaften führen sondern eine Verbindung ins angrenzende Ausland darstellen.

Die Kellergassen
In beiden Ortshälften findet man diese verträumten und wunderschönen Gassen die so typisch für das Weinviertel sind.
Immer wieder wird diese Kulisse für Veranstaltungen genutzt und aufwendig geschmückt.
Freiwillige Feuerwehr Bullendorf
Helfer, Freunde und Retter in der Not!
Jagdhaus der Jagdgesellschaft Bullendorf
Bullendorf wurde immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht, da ja die Zaya im 19. Jahrhundert noch nicht reguliert war und bei Hochwasser ganze Ortsteile unter Wasser standen.
Erst die Zayaregulierung 1894 - 98 erlöste die Bewohner von der Angst vor Überschwemmungen. Trotz des hohen Schutzdammes werden noch heute bei Hochwasser Teile des Ortes durch Grundwasser gefährdet. Der Zayaregulierung fielen die zahlreichen Weidenbäume entlang der Zaya, des Mühlbaches und des von Erdberg kommenden Grabens zum Opfer, die den Ortsbewohnern einst zu einem Spottnamen -"Föbajogln"- verhalfen.
Der 1906 fertiggestellte Bahndamm stellt einen weiteren Hochwasserschutz für die nördliche Ortshälfte dar. Der Platz um das Bahnhofgebäude wurde damals wie der Bahndamm aufgeschüttet.
Wo es sich bei Speis und Trank leben lässt.
Viele Jahre musste Bullendorf darauf warten bis jemand Mut und Herz bewies.Jetzt gibt es wieder einen Wirt bei uns der mit Köstlichkeiten aufwartet und bei dem es sich in gemütlicher Runde tafeln lässt.
Die Mühle!Der Sportplatz
Der Schaugarten
Mit viel Hingabe und Liebe wird dieser Blickfang in Stand gehalten.
Geschichtliche Angaben wurden der Chronik Bullendorf entnommen und dienten maßgeblich der Erstellung dieser Übersicht.